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06.03.10 Das Märchen vom bezahlbaren DLP-Beamer Leipzig - Die neue Ausgabe des DF-Schwestermagazins DIGITAL TESTED hat sich zwei FHD-DLP-Projektoren von Mitsubishi und Acer ins Testlabor geholt, die mit weniger als 1 500 Euro Profitechnik zum Schnäppchenpreis versprechen. Acer und Mitsubishi heben nun die Volks-Beamer aus der Taufe. Preislich bewegen sich die Geräte zwischen 1 000 und 1 400 Euro, und obwohl sie in Kontrastumfang und Schwarzwert nicht an die Werte der High-End-Geräte heranreichen, sind sie doch sehr kompakt, unauffällig und solide in der Bildqualität.
Aufgrund der Trägheit der Augen wird das drehende Farbrad kaum wahrgenommen. Trotzdem treten oft Farbblitzer (Regenbogeneffekt) auf, denen die Hersteller mit einer höheren Rotationsgeschwindigkeit und einer Verdopplung der einzelnen Farbabschnitte (zweimal RGB) entgegenwirken wollen. Eine weißer Abschnitt innerhalb des Farbrades kann zudem den Helligkeitswert verbessern. Bei der 3-Chip-DLP-Technik ist je ein Chip für eine Grundfarbe verantwortlich, die Farbechtheit ist immens und der Regenbogeneffekt tritt nicht auf. Geräte mit dieser Technik sind allerdings sehr kostspielig. DLPs liefern schärfere und kontrastreichere Bilder als Beamer mit LCD-Technik, die Reaktionsgeschwindigkeit ist niedriger, Nachzieheffekte sind nicht vorhanden und auch die Lebensdauer fällt höher aus. Die Farbblitzer bei bezahlbaren Geräten trüben den Filmspaß aber extrem. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der DIGITAL TESTED. Die Zeitschrift ist am Kiosk, im Onlineshop und im Abo (auch rückwirkend) erhältlich. Das komplette Inhaltsverzeichnis finden Sie hier. |
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